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Berufsbildungsbereich

Mit dem Ende der Schulzeit beginnt der Start ins Berufsleben. Dieser neue Lebensabschnitt ist aufregend und herausfordernd. Menschen mit Handicap bietet die berufliche Bildung im Rahmen des Berufsbildungsbereich (BBB) oft einen geeigneten Rahmen. Unsere Berufsbildungsbereich könnte man auch als Ausbildungsbetrieb in der Werkstatt bezeichnen. Der BBB ist gegebenenfalls auch bei einem Arbeitgeber auf dem ersten Arbeitsmarkt möglich. Der Berufsbildungsbereich unterteilt sich in drei Abschnitte.



Eingangsverfahren

Im Eingangsverfahren der ersten 3 Monate besteht Zeit zum Ankommen und zur Orientierung. Gemeinsam finden wir heraus, welche Stärken Sie haben und wo Sie sich weiterentwickeln wollen.



Berufliche Bildung 1

Im ersten Jahr geht es um die Vermittlung grundlegender Fähigkeiten für das Arbeitsleben. Interne oder externe Praktika finden statt. 

(Kopie 5)



Berufliche Bildung 2

Im zweiten Jahr steht die Abklärung des weiteren beruflichen Werdegangs innerhalb der Werkstatt oder auch auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt im Mittelpunkt.



Budget für Ausbildung

Das „Budget für Ausbildung“  nach § 61a SGB IX eine finanzielle Unterstützungsleistung für Menschen mit Behinderung die helfen soll, eine betriebliche Berufsausbildung auf dem normalen www.rehadat.de/lexikon/Lex-Budget-fuer-Ausbildung-BfAus/ zu machen – also direkt in einem Unternehmen statt  in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Ziel ist, dass Menschen mit Behinderung bessere Chancen auf eine anerkannte Ausbildung oder als Fachpraktiker haben und sich damit die Chancen auf eine spätere Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt erhöhen.

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Gibt es Alternativen?

Ja, es gibt diverse Alternativen zur Beruflichen Ausbildung wie z.B. Unterstütze Beschäftigung, Inklusionsbetriebe, Werkstätten für behinderte Menschen oder das Budget für Arbeit:

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